Nachdem ich an dieser Stelle, bereits das vegane Tierrechtskochbuch empfohlen habe, folgt nun ein weiterer Tipp.
Diesmal handelt es sich um einen Blog namens kochenmitflisa.
Und, weil die beiden Betreiber so schöne Banner haben, setzt ich hier mal einen rein.
Guten Appetit!
Donnerstag, 18. Oktober 2007
noch mehr gutes Essen
Mittwoch, 19. September 2007
ein kleiner Homepagetip
Da ich momentan wenig Zeit für's bloggen habe, meine Kamera kaputt ist und ich daher keine Bilder mehr von meinen Speisen machen kann, aber gebeten wurde mehr Rezepte zu bloggen, möchte ich euch das Tierrechtskochbuch.de empfehlen. 100% vegan und lecker.
Guten Appetit und viel Erfolg beim kochen, braten, backen, schmoren, dünsten, ...!
Mittwoch, 1. August 2007
vegane Hackfleischtomatensoße
Um einen veganen Hackfleichersatz kochen zu können, braucht man erstmal Sojastücke. Die gibt es z. B. von "Rapunzel" und sehen so aus.
Die gewünschte Menge "Sojahackfleich" muss vor dem weiterverarbeiten ca. 10 Minuten in warmen Wasser mit mit Gewürzen/Gewüzmischung ziehen. Die Sojastückchen können danach - evtl. mit etwas Fett - in einer Pfanne, wie tierisches Hackfleisch, angebraten werden. Dazu kommt die gewünschte Menge Tomatensauce, sowie je nach Geschmack Pfeffer, Salz und Kräuter. Die Pfanne bleibt jetzt noch so lange auf warmer Herdplatte, bis die Sauce warm genug zum Verzehr ist.
Et voila, die vegane Hackfleichsoße ist fertig. Guten Appetit!
Donnerstag, 19. Juli 2007
Tofu, Salat, Pellkartoffeln
Zugegeben, der Titel dieser Speise ist wahrlich schlecht gewählt, leider ist mir kein besserer Name eingefallen. Hiermit rüge ich mich selbst dafür. Zu deiner Linken siehst Du aber schonmal, was bei diesem Rezept am Ende herauskommen soll. Ich werde hier darauf verzichten zu erklären wie Pellkartoffeln zubereitet werden - das sollte bekannt sein.
Beginnen wir mit den Zutaten für das Salatdressing:
- ein Päckchen (Knorr-)Kräuter
- (Maggi-)Würze
- 1 TL Balsamico
- 3 TL Leitungswasser
- 3 TL Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
- Peffer & Salz
- Zitronensaft
Zu den Kartoffeln kann - an stelle von Kräuterbutter - z.B. Bärlauch-Creme serviert werden. Der Geschmack ist allerdings gewöhnungsbedürftig.
Mittwoch, 18. Juli 2007
vegane Pfannkuchen
Dieses Rezept für vegane Pfannkuchen ergibt ca. 5 kleine Pfannkuchen. Folgende Zutaten werden benötigt:
- 120g Mehl (Dinkelhorn Typ 1050)
- 3 EL Zucker
- 1 TL Vanille Zucker (echt)
- 260ml Sojamilch
- 1 Prise Salz
- 20ml Sprudel
- Öl zum braten
- 2 Eier (bestehend aus):
- 2 EL Sojamehl
- 4 EL Leitungswasser
Da mit Ausnahme der beiden Eier das Rezept vegan ist, habe ich zuerst das Ei angemischt. Dazu habe ich 2 EL Sojamehl mit 4 EL Wasser vermischt (1 EL Sojamehl und 2 EL Wasser ergibt ein Ei). Als es gut vermischt war, sah das Ei so aus wie auf dem Bild. Es ist übrigens nicht notwendig das Ei getrennt vom restlichem Teig anzumischen.
Als nächstes werden alle oben genannten Zutaten - außer dem Öl - gut miteinander vermischt bis sich ein gleichmäßiger relativ flüssiger Teig ergibt. Jetzt muss der Teig nur noch in einer Pfanne Pfannkuchenweise mit Hilfe des Öls angebraten werden. Dazu muss jeder Pfannkuchen einmal gewendet werden, damit er von beiden Seiten gar (fest) wird.
Fertig! Wenn die Pfannekuchen fest und je nach Geschmack die gewünschte Bräune erreicht haben, sind sie fertig verspeisst zu werden.
Guten Appetit!
Sonntag, 15. Juli 2007
veganes Milcheis
Als Veganer und (Milch-) Eisliebhaber, habe ich ein denkbar schlechtes Los gezogen, vor allem da ich auch über keine Eismaschiene verfüge. Glücklicherweise gibt es aber vegane Sojamilch, darum habe ich heute - ohne Rezept - probiert mir selbst veganes Eis zu machen.
Dafür habe ich 350ml Sojamilch in eine Schüssel zusammen mit 75g Zucker gegeben und das Gemisch solange mit einem Mixer durchgemixt bis es irgendwo zwischen dickflüssiger Milch und ganz weicher Sahne befand. Die Schüssel habe ich ins Gefrierfach gelegt und ca. fünf Stunden gewartet bis mein Milchgemisch vollständig gefrohren war.
Als ich die Schüssel dem Gefrierfach entnahm, musste ich bedauerlicherweise feststellen, dass gut 2/3 des Gemischs zu einer harten Masse gefrohren waren. Umso glücklicher war ich über das oberste, schaumige, gefrohrene Drittel, welches ich auch prompt in einen Eisbecher umfüllte. Schmecken tat dieses Eis übrigens ausgezeichnet. Sehr luftig leicht und zuckersüß war es. Für meinen Geschmack sogar etwas zu süß. Darum würde ich dringend zu weniger Zucker raten!
Was ich mit der starren Masse (zu sehen in der rechten Hälfte der Schüssel) machen werde, weiß ich noch nicht. Vermutlich werde ich morgen weiter damit herumexperimentieren!
Allen, die selbst versuchen veganes Eis zu machen wünsche ich viel Erfolg und würde mich über Kommentare freuen, wo sie ihre Vorgehensweise erläutern!
Freitag, 13. Juli 2007
veganer Obst-Streuselkuchen
Als VeganerIn hat mensch ja zweifellos ein schwierigeres Los gezogen in Sachen Ernährung als die meisten Menschen. Daher habe ich eine neue Kategorie namens "Rezepte" eingerichtet, die ich mit diesem Post einweihe und großspuhrig noch mehr vegane Gerichte als Ideen ankündige.
Das Rezept für den Kuchen entnahm ich vegan-backen.tierrechte-tv.de. Genauer gesagt ist das Rezept ganz genau hier zu finden.
Nachdem ich den Kuchen (abgesehen von der Zitronenschale, welche ich ausgelassen habe) nach Rezept zubereitet habe, sah er so aus wie auf dem Foto.
Nach gut 45-minütiger Backzeit, war er dann fertig (s. zweites Bild). Schmecken tut er übrgigens wesentlich besser als ich zu Beginn meines ersten veganen Kuchens annahm. Lediglich die vorgeschriebenen 500g Obst - ich benutzte übrigens grüne Äpfel - waren definitiv zu wenig.

