Heute: Warum vegan leben?
Den Bio Hühnern ergeht es nicht anders. Auch sie müssen irgendwann sterben.Achwas!
Heute: Warum vegan leben?
Den Bio Hühnern ergeht es nicht anders. Auch sie müssen irgendwann sterben.Achwas!
Mit 14 Jahren trat Bohlen in die DKP ein und wurde bei der SDAJ aktiv; zwei Jahre später wechselte er zu den Jusos. Auch dieses politische Engagement war nicht von Dauer. Er ist heute parteilos.Wikipedia
Es ist Konsens, dass Israel ein rassistischer Staat ist. Vollkommen zu Recht. In Israel leben ca. 5.300.000 Juden. Die restlichen - etwa 9.700.000 Juden - entgehen dem Genuss in der Sonne von Tel Aviv liegen zu können. Mag man in Kategorien denken die Menschen auf Grund bestimmter Eigenschaften in einen Topf werfen - wie das z.B. bei einem "Volk" der Fall ist - könnte man Israel des Rassismuses gegen das eigene Volk bezichtigen.
Dahingehend sind die Juden in Israel den Nazis sehr ähnlich. Die Nazis führten einen Vernichtungskrieg gegen einen Teil ihrer eigenen Landsleute. Gegen die deutschen bzw. europäischen Juden. Israel benachteiligt, wenn auch nicht so drastisch, ebenfalls das eigene Volk in Übersee.
So hat zumindest irgendjemand etwas aus dem Holocaust gelernt. Wer hätte gedacht, dass es ausgerechnet die Opfer sind? Und was haben sie gelernt? Sie haben gelernt lieber Täter statt Opfer zu sein.
A pros pros Täter. Die israelischen Juden tun auch alles erdenkliche um ihren Apartheitsstaat - das "zionistische Gebilde" - aufrecht zu erhalten. Dazu machen sie sich eines Völkermordes schuldig. Eines Völkermordes, bei dem sich die Population des Opfervolkes im Verlaufe der Zeit verfünffacht hat. Unlogisch ist das keineswegs. Es ist die ungeheure Macht der Juden.
(Deutsch-Hausaufgaben. Deßhalb nicht mit soviel liebe geschrieben. Aufgabe: Ein satirischer Text über ein Stereotyp)
Es gibt nen neuen Song von Koljah von der Anti-Alles-Aktion. Schönes Ding!
- Man Koljah! Jetzt wirst Du zu politisch /
- okay lutscht meinen Schwanz ihr schwulen Bitches
Ich bin gerade zu unkreativ zum formulieren, darum gibt's einfach einen Quote!
"da fällt mir ne nette anekdote ein ;)
zero hat son handy mit dem man laut musik abspielen kann. besagtes lied [ten german bombers] befand sich auch am samstag auf dem handy, als er bei mir war.
wir (zero, seine freundin, nidaime - rl kumpel - und ich) also bekifft zum bhf, weil zero und freundin fahren mussten. sitzen auf so bänken, stoned am chips fressen. kommen so 3 oder 4(??) engländerinnen mittleren alters und setzen sich neben uns.
zero: "bade, soll ich ten german bombers anmachen"
bade: "jaaaaa :D"
gesagt, getan.
die stellen "i am the krautskiller" und "i really hate these krauts" natürlich extra laut abgespielt.
wir uns voll einen am ablachen, zero hat chips gefuttert und die hälfte is vor lachen aus seinem mund gefallen, bzw. wurde von ihm ausgekotzt...
mein rucksack lag da noch dick mit isr. und usa flagge.. joa sau geile situation.
man stelle sich das mal vor: ihr seit in england, ihr setzt euch neben ne gruppe jugendlicher und die spielen lobhymnen auf die deutsche armee, wie sie engländer abschießt...
naja hier is der song auf utube http://youtube.com/watch?v=Sav8xG2JY_k"
"Es war einmal an einem unschuldigen Tag in Deutschland. Ich und drei Freunde saßen an einem stillen Bahnhof auf rostenden Bänken. Unter Drogeneinfluss warteten wir auf den Bus, da meine Bekanntschaften wieder nach Hause fuhren wollten. Unter exorbitanten Einfluss von THC bemerkten wir eine Gruppe von mehreren Engländern. Plötzlich kam uns DIE Idee. Mit einem Mobil-Telefon spielten wir den "Chartstürmer" von Egotronic - 10 German Bombers ab. Die Textzeilen "I am the Krautskiller" und "I really hate these Krauts" wurde natürlich extra laut und für die Engländer gut verständlich abgespielt. Man stelle sich das mal vor: Ihr seit in England, ihr setzt euch neben ne Gruppe Jugendlicher und die spielen Lobhymnen auf die deutsche Armee, wie sie Engländer abschießt... Ein wirklich amüsantes Wochenende was nicht nur an den Drogen lag ;)
Und wenn es nicht gestorben ist dann lebt es noch heute. Deutschland"
Aus dem Newsletter der israelischen Botschaft:
Hisbollah gibt sich kampfbereit
Der Generalsekretär der Hisbollah Hassan Nasrallah hat am Montag bei einem Treffen mit einer Delegation libanesischer Religionsoberhäupter betont, dass seine Terrororganisation für eine zukünftige Konfrontation mit Israel gerüstet sei. Er warnte davor, dass man dem „zionistischen Feind eine noch härtere Niederlage“ zufügen werde als im letzten Krieg. Dabei ist er sich sicher, dass „der Widerstand heute stärker, resoluter und sehr viel erfahrener“ sei.
Gleichzeitig bekannte sich der militante Kleriker zu seiner Verpflichtung, alle Muslime zu vereinen und die Anstrengung fortzusetzen, „alle Versuche der USA und Israels zur Provozierung eines Bürgerkriegs zum Scheitern zu bringen“. Er fügte hinzu: „Der amerikanische Plan, der für die gesamte islamische Welt vorgesehen war, ist gescheitert, und es besteht keinerlei Aussicht, dass er im Libanon gelingen wird.“
(Yedioth Ahronot, 07.01.07)
Unterdessen hat sich der amerikanische Israel-Kritiker Norman Finkelstein mit dem Hisbollah-Kommandanten im Südlibanon, Nabil Kaouk, in dessen Büro in der Küstenstadt Tyrus getroffen. Gegenüber Reportern teilte er mit: „[…] Ich weiß, dass ich eine Menge Ärger für das bekommen kann, was ich jetzt sage, aber ich glaube, dass die Hisbollah die Hoffnung repräsentiert.“
Finkelstein befindet sich auf einem einwöchigen Libanon-Besuch, im Rahmen dessen er Vorträge halten und palästinensische Flüchtlingslager besuchen will.
(Haaretz, 08.01.07)
Doch dank einer aufmerksamen und engagierten israelischen Soziologin namens Tal Nitzan weiß man jetzt, dass die IDF sich noch weit ärgerer Unterdrückungsstrategien befleißigt als bisher angenommen: Ihre Soldaten vergehen sich nämlich nicht an palästinensischen Frauen – und demonstrieren damit erst recht ihren abgrundtiefen Rassismus. Denn durch diese Unterlassung zeigen die uniformierten Männer, wie Nitzan herausfand, dass ihnen diese Frauen noch nicht einmal eine Vergewaltigung wert sind. Außerdem wollen sie so eine Erhöhung der Geburtenrate in den palästinensischen Gebieten vermeiden.
...ich will lieber tanzen gehen.
Endlich ist das Video zu "Lustprinzip" von Egotornic fertig - und macht seinem Namen alle Ehre.
Der böse Klimawandel lässt mit seinen sommerlichen Temperaturen nicht nur auf sich warten, sondern möchte jetzt auch noch den Strom verbieten.
Dabei ist der CO2 Ausstoß garnicht schuld am Klimawandel. Also: Setzt ein Zeichen gegen Lügen und lasst das Licht an!
Für Sommer im Winter und das Recht auf Licht!
Dass Deutschland ein Problem mit der Geschichtsschreibung hat, ist nichts neues. Auch, dass ähnliche Exzesse wie 1933 im "neuen" alten Deutschland passieren ist bekannt. Aber darum geht es garnicht. Es geht viel mehr um eine ungewollte Selbstironie seitens der bundesrepublikanischen Geschichtsschreibung.
Am 1. April 1933 veranlassten die Nationalsozialisten jüdische Geschäfte, Warenhäuser, Banken, Arzt-, Rechtsanwalts- und Notarspraxen zu boykottieren. Dabei wurden die Besitzer nicht nur wirtschaftlich sondern in der Regel auch körperlich geschädigt. Halt die Volksgemeinschaft bei ihrem Gemeinschaftsprojekt "Judenfrage" - kennt man ja. Symbol dieser Ausschreitungen wurde dieser Herr zur Rechten.
In einer Dokumentation im Geschichtsunterricht sagte der Sprecher zu Bildern vom Judenboykott am 1. April 1933:
Noch fühlte Hitler sich nicht stark genug dem Hass gegen Juden offen nachzugehen.
...was sie braucht. In diesem Falle dem süchtigen Raucher sein Nikotin. Alles andere treibt die Statistik über Drogentote unnötig nach oben. Sind Nichtraucherschutzgesetze doch kontraproduktiv? Sterben so villeicht mehr Leute als durch den Qualm? Wir dürfen gespannt sein.
Keine Sorge... es ist nur ein kleiner Strauch.
Zum Abschied von Edmund Stoiber von der Bühne der Politik, legt der Blog eine offizielle Trauerminute ein, die erste Trauerminute überhaupt.
Ganz im Ernst. Politiker sind eigentlich alle gleich. Sie alle mögen Deutschland mehr oder weniger, wollen es regieren und "verbessern". Alle reproduzieren den Status quo, kassieren ihre Moneten am Ende des Monats und schwingen alle vier Jahre große Worte, damit sich ihr Gehalt vergrößert. Wenn sie dann gewählt wurden, wird gefeiert und beklatscht, dass die Deutschen schon wieder eine Herrschaft, ihre eigene, legitimiert haben.
Edmund Stoiber war anders. Er hat die Politik mit seinen Versprechern und seiner Antilogik zu etwas lebendigem und lustigem gemacht. Stoibers Reden waren wesentlich humorvoller als der Freitagabend auf RTL*.
Der Schmerz beim Gedanken, diesen Politiker missen zu müssen ist gar unerträglich. Hätte nicht jemand anders abtreten können?
Ein kleiner Rückblick auf sein Leben:
Und nun ein Tribut an den König von Bayern:
Nicht vorenthalten möchte ich euch den Freitagskommentar von Henryk M. Broder.
Hier geht's zum Kommentar.
Und weils so schön ist, noch ein Liedchen:
Mit traurigen Grüßen,
badelehrling
*oder wann und wo sonst der ganze Spaßkram kommt. Ich bin bekennender Nicht-TV-Gucker.
Manche Sachen sind wirklich grotesk. Zum Beispiel, wenn Shoahleugner und Amerikahasser, Mahmud Ahmadinedschad, Ground Zero besichtigen will, um einen Opferkranz niederzulegen.
Noch viel grotesker ist es allerdings, wenn er behauptet, es gäbe keine Homosexuellen im Iran. Es mag wenige geben, und es wird viel getan um sich dieser wenigen Homosexuellen zu endledigen, aber es gibt sie.
Entsprechend gibt's heute schon die Karrikatur für die Zukunft (das gilt nicht nur für's Formale im Blog, sondern auch für iranische Realitäten).
Es gibt so viele Idioten auf der Welt. Alle angemessen zu huldigen, zu verspotten und zu verarschen wäre zwar witzig, aber sehr zeitaufwendig. Ein unglaublich selten doofes Exemplar menschlicher Verblendung möchte ich hier dennoch vorstellen. Den löblichen Reinhardn Pfaffenberg.
Seine unbeschreibbar lächerliche Website, pfaffenberg.permuda.net, ist einfach zu köstlich. Viel Spaß mit Pfaffenberg! Und immer dran denken: Er ist nur ein dummer deutscher Rentner aus Bayern...